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Photovoltaik Frankfurt: Doppelhaushälfte mit schwarzen Solarmodulen auf dem Ziegeldach, dahinter eine Skyline
Solaranlagen, Speicher, Wallbox · Frankfurt am Main

Photovoltaik in Frankfurt am Main: Solaranlage, Speicher und Wallbox

Wir planen und bauen Solaranlagen mit Speicher und Wallbox in ganz Frankfurt am Main. Auf einem Süddach erzeugt jedes kWp hier rund 1.080 kWh im Jahr, laut PVGIS der EU-Kommission.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de
  • ✓ Ertragsrechnung mit Frankfurter Daten aus PVGIS
  • ✓ Anmeldung bei NRM oder Syna und im Marktstammdatenregister
  • ✓ Klimabonus-Antrag vor dem Auftrag
  • ✓ Erstberatung kostenlos

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Dachfläche, Verbrauch und Anmeldung.

Welches Dach soll belegt werden?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wo steht das Gebäude?

Wir bauen in Frankfurt und im nahen Umland.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir Termin und Lieferung planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sprechen über Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Der Ablauf

So kommt die Anlage auf Ihr Dach

Beratung am Küchentisch mit Dachplan und Modulmuster

1. Beratung und Ertragsrechnung

Wir klären Dach, Verbrauch und Wünsche und rechnen den Ertrag für Ihr Dach. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot.

Monteure mit Absturzsicherung setzen ein Solarmodul auf ein Ziegeldach

2. Montage auf dem Dach

Gerüst, Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter und Speicher. Das Dach bleibt dicht, die Leitungen laufen sauber.

Geöffneter Zählerschrank mit Sicherungen und digitalem Stromzähler

3. Anmeldung und Inbetriebnahme

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, nehmen sie in Betrieb und tragen sie im Marktstammdatenregister ein.

Leistungen

Was wir auf Frankfurter Dächern bauen

Weitere Leistungen (2)

Wir planen und bauen Photovoltaikanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbedächer in Frankfurt am Main, auf Wunsch mit Batteriespeicher und Wallbox. Ein Süddach mit 35 Grad Neigung erzeugt hier rund 1.080 kWh Strom je kWp und Jahr, also je Kilowatt Spitzenleistung der Module. Den Wert berechnet PVGIS, das Ertragsprogramm der EU-Kommission, für einen Punkt in der Stadtmitte. Wir setzen ihn in jede Ertragsrechnung ein, weil bundesweite Ratgeber oft pauschal mit rund 1.000 kWh je kWp rechnen (Finanztip, Stand 05.03.2026).

Für das erste Gespräch genügen die letzte Jahresstromrechnung und ein Foto vom Dach. Schreiben Sie eine Mail oder nutzen Sie das Formular weiter unten, die Erstberatung kostet nichts. Danach sehen wir uns Dach und Zählerschrank an und schicken Ihnen ein schriftliches Angebot mit der Ertragsrechnung für Ihr Haus.

Was wir in Frankfurt bauen

Wir bauen Solaranlagen auf Steil- und Flachdächern, mit oder ohne Speicher, und schließen Wallboxen an, die das Auto mit Strom vom eigenen Dach laden. Für Anlagen, die schon laufen, übernehmen wir Wartung, Reparatur und Erweiterung.

Von den privaten Anlagen bis 30 kWp, die 2023 neu in Betrieb gingen, hatten fast 80 % einen Batteriespeicher (Fraunhofer ISE). Wie groß der Speicher sein sollte, steht bei der Photovoltaik mit Speicher. Läuft Ihre Anlage schon, können wir einen Speicher nachrüsten, je nach Wechselrichter auf zwei Wegen.

Wer ein E-Auto fährt, lädt es mit einer Wallbox mit Solarsteuerung bevorzugt dann, wenn die Anlage mehr erzeugt, als im Haus gebraucht wird. Auf Flachdächern halten die Module mit Ballast statt mit Bohrungen, und wie das zur Frankfurter Begrünungspflicht passt, lesen Sie bei der Photovoltaik auf dem Flachdach. Für Hallen, Büros und Läden mit hohem Tagesverbrauch planen wir Solaranlagen für Gewerbebetriebe.

Im Mehrfamilienhaus kommt die Frage dazu, wie der Strom unter den Parteien verteilt wird, etwa über Mieterstrom oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (§§ 42a, 42b EnWG). Beide Modelle stellen wir bei der Photovoltaik fürs Mehrfamilienhaus nebeneinander. Bestehende Anlagen prüfen wir bei der Wartung und Fehlersuche, etwa wenn der Ertrag sinkt oder der Wechselrichter, der aus dem Gleichstrom der Module Wechselstrom fürs Haus macht, eine Störung anzeigt. Ist noch Dachfläche frei, lässt sich eine Anlage erweitern, und die neuen Module bekommen die Vergütung ihres eigenen Inbetriebnahmedatums.

Freistehender Solarcarport mit schwarzen Modulen vor einem Einfamilienhaus

Wie viel Strom eine Solaranlage in Frankfurt erzeugt

In Frankfurt erzeugt ein kWp je nach Dach zwischen rund 900 und gut 1.080 kWh im Jahr. Am meisten bringt ein Süddach mit 35 bis 38 Grad Neigung, ein Ost-West-Dach liefert je kWp etwas weniger, dafür über den Tag verteilt.

Dach und Ausrichtung Neigung Ertrag je kWp und Jahr
Süddach, höchster Wert nach PVGIS 38° 1.082 kWh
Süddach 35° 1.080 kWh
Flachdach, Module nach Süden aufgeständert 10° 988 kWh
Ost-West-Dach, Mittel beider Seiten 15° rund 900 kWh

Die Werte stammen aus PVGIS 5.3 der EU-Kommission für einen Punkt in der Frankfurter Innenstadt, mit Strahlungsdaten von 2005 bis 2023 und 14 % Systemverlusten, abgefragt am 12.10.2026.

Bei einem Ost-West-Dach verteilt sich die Erzeugung auf Vormittag und Nachmittag, also auf Zeiten, in denen im Haus oft gekocht, gewaschen oder geladen wird. Dadurch steigt der Anteil des Solarstroms, den Sie selbst verbrauchen (Fraunhofer ISE), und weil beide Dachseiten Module tragen, passt mehr Leistung aufs Haus.

Der Deutsche Wetterdienst misst am Frankfurter Flughafen 1.724,8 Sonnenstunden im Jahr, gemittelt über 1991 bis 2020. Für den Ertrag entscheidend ist aber die Einstrahlung auf die geneigte Modulfläche. Bäume, Gauben und Nachbarhäuser stecken in keinem der beiden Werte, deshalb prüfen wir die Verschattung am Haus. Wie Sie die passende Größe ableiten, steht im Ratgeber PV-Anlage berechnen.

Was Ihr eigener Solarstrom wert ist

Was eine Solaranlage in Frankfurt kostet

Eine Anlage mit 10 kWp ohne Speicher kostet nach den Angebotsdaten der Verbraucherzentrale im Mittel rund 14.100 €. Je größer die Anlage, desto weniger kostet das einzelne kWp, weil feste Kosten weniger ins Gewicht fallen.

Größe der Anlage Mittlerer Angebotspreis je kWp Beispiel
4 bis 6 kWp 2.090 € 5 kWp: rund 10.450 €
über 8 bis 9 kWp 1.520 € –
über 9 bis 10 kWp 1.410 € 10 kWp: rund 14.100 €
über 10 bis 12 kWp 1.290 € –
über 14 bis 16 kWp 1.220 € 15 kWp: rund 18.300 €
über 16 kWp 1.010 € –

Die Verbraucherzentrale hat die Mittelwerte aus Angeboten von Januar 2025 bis August 2026 gebildet (Seite vom 28.08.2026), für den reinen Solarteil ohne Speicher mit 0 % Umsatzsteuer. Eine Preisgarantie sind sie nach ihrer eigenen Angabe nicht. Für einen Batteriespeicher nennt sie 300 bis 700 € je kWh Kapazität samt Installation (Stand 02.07.2026), eine Wallbox mit 11 kW kostet laut ADAC 1.200 bis 3.500 €.

Für Module, Wechselrichter, Speicher und deren Montage auf Wohnhäusern fällt keine Umsatzsteuer an, wenn die Anlage laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp hat (§ 12 Abs. 3 UStG). Für die Wallbox gilt dieser Nullsteuersatz nicht. Was ein Angebot enthalten sollte, steht im Ratgeber Photovoltaik-Angebot prüfen, die Preise im Einzelnen bei den Kosten einer Solaranlage.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Klimabonus: erst die Zusage, dann der Auftrag

Mit dem Klimabonus übernimmt die Stadt Frankfurt 20 % der förderfähigen Kosten einer neuen Solaranlage, bei einem Solar-Gründach 30 %. Weil schon begonnene Maßnahmen nicht gefördert werden, unterschreiben Sie den Auftrag erst, wenn die Zusage der Stadt vorliegt.

Was gefördert wird Anteil an den förderfähigen Kosten
Solaranlage 20 %
Solar-Gründach 30 %
Batteriespeicher, zusammen mit einer neuen Solaranlage 20 %
Ladesäule fürs E-Auto, zusammen mit einer neuen Solaranlage 20 %
Zuschlag für Gemeinschaftsprojekte plus 5 Prozentpunkte

Quelle ist die Seite der Stadt zum Klimabonus, abgerufen am 12.10.2026. Je Gebäude zahlt die Stadt für Solaranlage, Speicher und Ladeinfrastruktur höchstens 50.000 €. Das Programm hat ein Budget von 21 Millionen Euro und läuft laut Stadt voraussichtlich bis mindestens Ende 2026.

  1. Sie bekommen von uns ein schriftliches Angebot, in dem Anlage, Speicher und Wallbox als eigene Posten stehen.
  2. Den Antrag stellen Sie online auf der Seite der Stadt zum Klimabonus, nach einer Registrierung per E-Mail.
  3. Erst wenn die Zusage da ist, unterschreiben Sie den Auftrag, und wir beginnen mit Netzanmeldung und Montage.
  4. Nach der Inbetriebnahme reichen Sie die Abschlussunterlagen ein, den sogenannten Verwendungsnachweis, und danach zahlt die Stadt den Zuschuss aus.

Der Klimabonus lässt sich mit dem Kredit 270 der KfW verbinden, den Privatpersonen bekommen, wenn sie einen Teil des Stroms einspeisen. Wer selbst im Haus wohnt, kann außerdem bei der WIBank ein Darlehen über 10.000 bis 50.000 € für Anlagen bis 20 kW beantragen. Der Zins liegt nach dem Zuschuss des Landes bei 3,60 % (Stand 01.10.2026), und beide Anträge gehören vor den Vertrag. Alle Programme mit ihren Bedingungen stehen bei der Förderung in Frankfurt.

Einspeisevergütung und der Stichtag 31.12.2026

Für Anlagen, die bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen, gelten die heutigen Vergütungssätze für 20 Jahre zuzüglich des Inbetriebnahmejahres. Für neue Anlagen ab 2027 liegt ein Regierungsentwurf vor, über den der Bundestag noch berät.

Leistung der Anlage Teileinspeisung Volleinspeisung
bis 10 kWp 7,70 ct/kWh 12,22 ct/kWh
Anteil über 10 bis 40 kWp 6,66 ct/kWh 10,24 ct/kWh
Anteil über 40 bis 100 kWp 5,44 ct/kWh 10,24 ct/kWh

Die Sätze gelten für eine Inbetriebnahme vom 01.08. bis 31.12.2026, veröffentlicht von der Bundesnetzagentur. Volleinspeisung müssen Sie dem Netzbetreiber vorher in Textform mitteilen (§ 48 Abs. 2a EEG).

Laut Regierungsentwurf, Stand Oktober 2026, bekämen Anlagen, die ab dem 01.01.2027 in Betrieb gehen, keine Einspeisevergütung mehr. Vorgesehen ist stattdessen eine Übergangszahlung von 5,2 ct/kWh für höchstens 36 Monate, im Jahr 2027 für Anlagen unter 50 kW. Für Anlagen mit Inbetriebnahme vor dem 01.01.2027 soll das bisherige Recht weitergelten.

Ob der Bundestag den Entwurf in dieser Form beschließt, war am 12.10.2026 offen. Für Ihre Planung zählt das Datum der Inbetriebnahme, nicht das der Unterschrift. Ob der Anschluss dieses Jahr noch klappt, hängt an Netzbetreiber und Zählersetzung, und das sagen wir Ihnen im ersten Gespräch offen.

Seit dem 25.02.2025 gilt außerdem das Solarspitzengesetz. Neue Anlagen unter 25 kW dürfen ohne Smart Meter, also einen digitalen Zähler mit Datenverbindung, und ohne Steuerbox höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Ist ein Smart Meter eingebaut, entfällt ab dem Folgejahr die Vergütung in Zeiten negativer Börsenpreise, diese Zeit wird am Ende der 20 Jahre zur Hälfte angehängt (§§ 51, 51a EEG). Ein Speicher oder eine Wallbox nimmt gerade diesen Mittagsstrom auf. Wie sich Teil- und Volleinspeisung für Ihr Dach rechnen, steht bei der Einspeisevergütung 2026.

Vom ersten Gespräch bis zum neuen Zähler

Zwischen Erstberatung und laufender Anlage liegen acht Schritte, und die Anmeldung beim Netzbetreiber erledigen wir. In den meisten Stadtteilen ist das die NRM Netzdienste Rhein-Main, eine Tochter der Mainova, im Frankfurter Westen oft die Syna.

  1. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren Verbrauch, die Dachform und ob Speicher oder Wallbox dazukommen sollen.
  2. Beim Termin am Haus sehen wir uns Dach, Zählerschrank und den Weg der Leitungen an und prüfen die Verschattung.
  3. Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Ertragsrechnung, und wenn Sie den Klimabonus nutzen, stellen Sie jetzt den Antrag.
  4. Nach Ihrem Auftrag melden wir die Anlage im Netzportal an, und der Netzbetreiber prüft die Netzverträglichkeit und erteilt eine Einspeisezusage.
  5. Wir montieren Module, Wechselrichter und, wenn geplant, Speicher und Wallbox und schließen alles am Zählerschrank an.
  6. Den neuen Zähler setzt im Netz der NRM die Mainova ServiceDienste, und den Antrag dafür stellen wir im Installateurportal.
  7. Mit Inbetriebnahmeprotokoll und Fertigmeldung geht die Anlage ans Netz, und die NRM schickt danach die Einspeisefreigabe per E-Mail.
  8. Innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme muss die Anlage im Marktstammdatenregister stehen (§ 5 Abs. 5 MaStRV), und diesen Eintrag übernehmen wir mit Ihnen.

Bei Anlagen bis 30 kW muss der Netzbetreiber spätestens einen Monat nach dem Antrag antworten, sonst darf nach den technischen Regeln angeschlossen werden (§ 8 EEG). Die Einspeisezusage gilt laut NRM nur sechs Monate, und in diesen Zeitraum legen wir die Montage.

Laut Marktstammdatenregister laufen in Frankfurt 12.028 Photovoltaik-Einheiten, Balkonkraftwerke eingerechnet, und 10.393 davon hängen am Netz der NRM. Weitere 1.594 sind an das Netz der Syna angeschlossen, vor allem in den Postleitzahlen 65929, 65931, 65934 und 65936 (eigene Auszählung am 12.10.2026). Die Schritte im Einzelnen stehen im Ratgeber Photovoltaik anmelden.

Genehmigung, Denkmalschutz und Dach

Eine Solaranlage auf dem Dach oder an der Fassade braucht in Hessen keine Baugenehmigung, nur auf Hochhäusern (Anlage zu § 63 HBO). Eine Genehmigung kann trotzdem nötig sein, wenn das Haus ein Kulturdenkmal ist oder in einem Gebiet mit Erhaltungssatzung liegt.

Die Denkmaldatenbank des Landes verzeichnet für Frankfurt 153 Gesamtanlagen, also geschützte Ensembles wie die Römerstadt oder die Höchster Altstadt. Für Solaranlagen auf Kulturdenkmälern braucht es eine Genehmigung nach § 18 HDSchG, die nach der Richtlinie des Landes vom 06.10.2022 „regelmäßig zu erteilen“ ist. In Erhaltungssatzungsgebieten verlangt die Bauaufsicht eine Genehmigung nach § 172 BauGB, mehr dazu im Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz.

Die Frankfurter Freiraumsatzung verlangt auf Dächern bis 20 Grad Neigung eine Begrünung, wenn sie neu gebaut oder energetisch saniert werden. Setzen Sie nur Module auf ein bestehendes Dach, ist keine Begrünung nötig (FAQ der Bauaufsicht, Stand 09/2025). Ist die Eindeckung alt oder undicht, lassen Sie sie vor der Montage von einem Dachdecker erneuern, denn Module sind auf 25 bis 30 Jahre Betrieb ausgelegt (Fraunhofer ISE).

Hände an einem Laptop mit leerem Online-Formular, daneben ein Ordner

Wo wir in Frankfurt und im Umland bauen

Ihr Weg zur eigenen Solaranlage

Am schnellsten geht das erste Gespräch, wenn Sie Ihre Jahresstromrechnung, ein paar Fotos vom Dach und eines vom Zählerschrank bereitlegen. Beides schicken Sie per Mail an kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de, oder Sie nutzen das Formular. Wenn Sie lieber schreiben, tragen Sie Haus, Dach und Verbrauch in das Anfrageformular ein, und wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Dächer

Dächer, auf denen wir planen

Gründerzeitvilla mit Schieferdach und Solarmodulen auf der Gartenseite
Villa mit Schieferdach
Module auf der Gartenseite
Siedlungshäuser der 1950er-Jahre mit Satteldach, auf einem Dach eine Solaranlage
Siedlungshaus
Satteldach mit Ziegeln
Flachdach mit Ost-West-Modulen und Dachbegrünung aus Sedum
Flachdach mit Begrünung
Ost-West-Aufständerung
Gründerzeit-Mehrfamilienhaus mit Stuckfassade, auf dem Dach eine Reihe Solarmodule
Mehrfamilienhaus
Altbau mit Satteldach
Luftbild einer Gewerbehalle mit fast vollständig belegtem Flachdach
Gewerbehalle
Großes Flachdach
Neubaugebiet mit Reihen- und Einfamilienhäusern, viele Dächer mit Solarmodulen
Neubau
Pult- und Flachdächer
Warum wir

Worauf Sie sich bei uns verlassen können

Ertrag mit Frankfurter Daten

Im Angebot steht, wie viel Strom die Anlage auf Ihrem Dach im Jahr erzeugen dürfte. Gerechnet wird mit den Einstrahlungsdaten für Frankfurt, nicht mit einem Bundesschnitt.

Speicher nach Verbrauch

Die Größe des Speichers richtet sich nach Ihrem Stromverbrauch und dem Tagesablauf im Haus. Passt ein Speicher nicht, sagen wir das.

Anmeldung erledigt

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber NRM an und tragen sie im Marktstammdatenregister ein. Sie bekommen die Bestätigungen.

Klimabonus im Blick

Frankfurt bezuschusst Solaranlagen. Der Antrag muss vor dem Auftrag gestellt sein, deshalb sprechen wir im ersten Termin darüber.

Auch nach der Montage

Wartung, Fehlersuche am Wechselrichter, Speicher nachrüsten: Wir bleiben für die Anlage erreichbar.

Ein Ansprechpartner

Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme haben Sie eine feste Person, die Ihre Anlage kennt.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Solaranlage in Frankfurt noch, wenn die Einspeisevergütung so niedrig ist?

Die Rechnung hängt weniger an der Vergütung als an dem Strom, den Sie selbst nutzen. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom, der in der Frankfurter Grundversorgung 38,78 ct kostet, eingespeist bringt sie bei einer neuen Anlage bis 10 kWp 7,70 ct. Mit Ihrem Verbrauch und dem Ertrag Ihres Dachs rechnen wir aus, wie groß Ihr eigener Anteil wird.

Was kostet eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus ungefähr?

Nach den Angebotsdaten der Verbraucherzentrale liegt eine Anlage mit 10 kWp ohne Speicher im Mittel bei rund 14.100 €, ausgewertet bis August 2026. Für einen Batteriespeicher kommen 300 bis 700 € je kWh Kapazität dazu. Den Preis für Ihr Haus nennen wir nach dem Termin am Dach in einem schriftlichen Angebot.

Gibt es von der Stadt Frankfurt einen Zuschuss für Photovoltaik?

Ja, der Klimabonus übernimmt 20 % der förderfähigen Kosten einer neuen Solaranlage, bei einem Solar-Gründach 30 %. Speicher und Ladesäule fürs E-Auto fördert die Stadt mit 20 %, wenn sie zusammen mit der neuen Anlage gebaut werden. Entscheidend ist die Reihenfolge, denn den Auftrag dürfen Sie erst nach der Zusage erteilen.

Muss die Anlage noch dieses Jahr ans Netz, damit ich die Einspeisevergütung bekomme?

Nach heutigem Recht gelten die aktuellen Sätze für Anlagen, die bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen. Laut Regierungsentwurf, Stand Oktober 2026, gäbe es für neue Anlagen ab 2027 nur noch eine Übergangszahlung für höchstens 36 Monate. Ob Ihr Anschluss noch in diesem Jahr klappt, schätzen wir nach dem ersten Gespräch mit Blick auf Netzbetreiber und Zählersetzung ein.

Wer ist bei mir der Netzbetreiber, die NRM oder die Syna?

In den meisten Frankfurter Stadtteilen betreibt die NRM Netzdienste Rhein-Main das Stromnetz. Im Westen, vor allem in den Postleitzahlen 65929, 65931, 65934 und 65936, ist häufig die Syna zuständig. Wir prüfen das für Ihre Adresse und melden die Anlage beim richtigen Netzbetreiber an.

Brauche ich für die Solaranlage auf meinem Haus eine Baugenehmigung?

In Hessen nicht, solange das Haus kein Hochhaus ist, so regelt es die Anlage zu § 63 HBO. Eine Genehmigung brauchen Sie aber, wenn das Haus ein Kulturdenkmal ist, zu einer geschützten Gesamtanlage gehört oder in einem Erhaltungssatzungsgebiet liegt. Den Antrag beim Denkmalamt bereiten wir gemeinsam mit Ihnen vor.

Mein Dach zeigt nach Osten und Westen, geht das trotzdem?

Ja, ein Ost-West-Dach mit 15 Grad Neigung bringt in Frankfurt im Mittel rund 900 kWh je kWp im Jahr, laut PVGIS. Der Strom verteilt sich dafür stärker auf Vormittag und Nachmittag, und weil beide Dachseiten Module tragen, passt mehr Leistung aufs Haus. Das erhöht den Anteil, den Sie selbst verbrauchen können.

Wie lange dauert es von der ersten Anfrage, bis die Anlage Strom liefert?

Das hängt vor allem von der Zusage der Stadt ab, falls Sie den Klimabonus nutzen, und von der Netzanmeldung. Bei Anlagen bis 30 kW muss der Netzbetreiber spätestens einen Monat nach dem Antrag antworten. Einen Montagetermin nennen wir Ihnen, sobald beides vorliegt.

Kümmern Sie sich um die Anmeldung bei der NRM und im Marktstammdatenregister?

Ja, wir stellen den Antrag im Netzportal, beantragen den neuen Zähler und schicken die Fertigmeldung. Im Marktstammdatenregister muss die Anlage innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme eingetragen sein, auch diesen Eintrag erledigen wir mit Ihnen. Beide Bestätigungen bekommen Sie von uns für Ihre Unterlagen.

Kann ich einen Speicher oder eine Wallbox auch später noch dazunehmen?

Ja, beides lässt sich nachrüsten, den Speicher je nach Wechselrichter mit eigenem Batteriewechselrichter oder über einen Hybridwechselrichter. Wer den Klimabonus auch für Speicher oder Ladesäule nutzen möchte, plant sie gleich mit ein, denn die Stadt fördert beide nur zusammen mit einer neuen Solaranlage. Im ersten Gespräch rechnen wir Ihnen beide Wege durch.

Bauen Sie auch in Offenbach, Bad Homburg und Bad Vilbel?

Ja, neben allen Frankfurter Stadtteilen bauen wir in diesen drei Städten. Dort sind andere Netzbetreiber zuständig, in Offenbach die Energienetze Offenbach und in Bad Vilbel die Stadtwerke Bad Vilbel. Der Klimabonus gilt nur für Grundstücke in Frankfurt, Bad Homburg hat für Solaranlagen eine eigene Förderrichtlinie der Stadt.

Beratung am Küchentisch, auf dem Tisch ein Dachplan und ein Solarmodul als Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Solaranlage für Frankfurt am Main

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Sie bekommen eine Ertragsrechnung und ein Angebot, das zu Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-frankfurt-am-main.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.